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#111 Wie du Entscheidungen aus vollem Herzen treffen kannst – Interview mit Julia von Jupie Yoga

Im heutigen Blogartikel wartet ein wundervolles Interview mit meiner lieben Freundin Julia, von @jupieyoga auf dich. Es steckt sehr viel Herzensenergie in der Folge, was du auch spüren wirst und genau darum geht es auch. Wir sprechen darüber, wie du wieder mehr in dein Herz findest, wie du ins Spüren kommen kannst und wie dich das alles auf deinem Weg unterstützt, damit du deine Beschwerden hinter dir lassen kannst. Außerdem sprechen wir darüber was Yoga bedeutet, wie sich Yoga auf deine Verdauung auswirkt und wie du dir eine Yoga-Routine auch aufbaust und noch vieles mehr!

Ich wünsche dir viel Spaß mit der Folge!

Deine Lena

 

Wer steckt hinter Julia & Jupie Yoga?

Lena:

Für das Thema des heutigen Blogartikels habe ich Julia eingeladen, damit wir alle von ihrem umfangreichen Wissen und ihrer Lebensart etwas mitnehmen können. Julia und ich haben uns im Mainz kennengelernt und ich war damals immer bei ihren Yogastunden zu Gast. In diesen Stunden hatte sie es immer geschafft, dass ich mich sehr stark mit mir selbst verbunden fühlte. Auch Julia selbst, ist eine Person, die sehr stark mit ihrem Herzen verbunden ist und auch danach lebt. Aus diesem Grund möchte ich heute auch mit Julia darüber sprechen, wie jeder von uns dieses Gefühl in seinen Alltag integrieren kann.

Julia ist gerade in Mexiko. Bereits in ihrer Schulzeit kam sie das erste Mal in den Kontakt mit Yoga. Die Übungen aus dem Yoga wandte sie zunächst z.B. bei Rückenschmerzen an und um sich fit zu halten. Doch so richtig gefunkt hat es, nach dem ihr Herz gebrochen wurde. Nach diesem Ereignis ging sie tiefer in die Thematik und wendete sich zunehmend kraftvollen Yogaflows, um wieder auf mental und emotionaler Ebene Kraft zu schöpfen. Zudem erkannt sie für sich, dass das Leben uns in solchen schweren Situationen nicht zerbrechen möchte, sondern uns öffnet.

„Life isn’t trying to break you down, its trying you to open.“

Nach dieser Erkenntnis ging Julia nach Bali und absolvierte dort eine Ausbildung zur Yogalehrerin.

Sie verspürte in den kommenden Wochen und Monaten immer mehr, dass sich öffnete und die Lücke in ihrem Herzen mit Liebe füllte und dadurch immer größer wurde.

 

Was sind die ersten Schritte, die du mit Yoga gehen kannst, wenn du Beschwerden hast oder dich gebrochen fühlst?

Julia:

Als erstes finde ich es wichtig, dass du dich in diesen Fällen ganz auf dich fokussierst. Gerade in der heutigen Zeit, in der auf uns täglich viele Informationen einprasseln und wir das Gefühl haben, dass mehrere Menschen gleichzeitig an uns ziehen. In diesem Fall solltest du dich zunächst mit dir selbst verbinden und das klappt sehr gut, indem du dich auf deinen Atem fokussierst. Das kannst du z.B. mit Yogaübungen oder der Meditation verbinden.

Damit lernst du ins spüren zu kommen, was uns deutschen schwierig fällt, weil wir eher dazu erzogen worden sind, rational zu denken und danach auch unsere Entscheidungen zu treffen. Doch wendest du diese Übungen an und lenkst den Fokus auf dich, kommt der Moment, in dem du dich wirklich spüren kannst. Das bedeutet nicht nur, dass du sagen kannst, dass du dich gut oder schlecht fühlst, sondern du kannst deine Gefühlslage bewusst wahrnehmen und reflektieren.

 

Bedeutet Yoga für dich, zurück in dein eigenes Gefühl und damit auch zurück zu deiner eigenen Natur zu kommen?

Julia:

Ja auf jeden Fall, um das zu erreichen solltest du dir allerdings die Sache nicht zu kompliziert machen. Es ist z.B. gut die Asanas im Yoga zu wissen und diese nach deinem Befinden auszurichten, doch den Rest solltest du nicht zu perfektionistisch sehen. Du kannst den Moment vertrauen schenken und dadurch viel besser ins Spüren gelangen.

Zudem beobachte ich es auch häufig, dass Leute leichter in den Zustand kommen, wenn sie bewegte Übungen ausführen. Häufig fällt es uns schwer uns einfach nur hinzusetzen, wie es bei der Mediation der Fall ist. Fühlst du dich angesprochen, dann kannst du erst einmal mit Yoga-Übungen anfangen oder dir andere Übungen suchen, die bei dir einen meditativen Zustand auslösen.

Dazu zählen auch das Spazieren gehen oder das Joggen. Folge dafür einfach deiner Intention und frage dich was dich in einen positiven Zustand von Leichtigkeit bringt. Im Englischen gibt es auch das Wort „excited“, was so viel bedeutet wie „freudig aufgeregt“. Leg also einmal dein Handy zur Seite und überlege, was dich in den Zustand von „excited“ bringt und dann gelangst du automatisch in dein eigenes Gefühl und zu deiner eigenen Natur.

 

Was bedeutet für dich Meditation?

Julia:

Meditation bedeutet für mich, dass es irgendetwas gibt, was mich berührt. In der sitzenden Meditation, bei der ich mich auf meinen Atem fokussiere, habe ich zum Beispiel das Gefühl, dass ich mich über meinen Atem „berühre“. Bei der Massage verbinde ich mich mit der anderen Person über meine Hände und „berühre“ sie so. Bei Musik „berühre“ ich Menschen über den Klang. Es gibt dafür noch viele weitere Beispiele, aber letzten Endes bedeutet Mediation einfach für mich, dass es irgendetwas gibt, was mich berührt.

 

Wie wurde Jupie Yoga zu deinem Projekt?

Julia:

Rückblickend habe ich nicht viel darüber nachgedacht, sondern es einfach gemacht. Ein Aha-Erlebnis, was mich dazu gebracht hatte, war eine Unterhaltung mit einer Frau, bei einer Massage-Fortbildung in Österreich. Sie war keine langjährige Ausbilderin, sondern war in meinem Alter und lebte vom Yoga. Diese Begegnung öffnete mir die Augen und die Möglichkeiten die ich habe. Natürlich fragte ich sie wie sie es angestellt hatte, es zu schaffen davon zu leben, aber sie antwortete, auch wie ich, „ich habe es einfach gemacht.“. Also entschloss ich mich, ganz nach dem Motto „Just do it.“, mein Yoga-Business aufzubauen.

Ein weiterer Spruch, der mir die Augen geöffnet hat ist,

„Think with your heart and feel with your brain.“

Oft versuchen wir alles mit dem Kopf zu entscheiden und dabei nimmt das Herz eher die Rolle des Dieners ein. Meistens muss sich das Herz immer unseren Kopf anpassen. Ich glaube aber, dass wir in einer Zeit angekommen sind, in der wir dies umdrehen dürfen. Das bedeutet für mich, dass unser Herz die Entscheidungen treffen darf und unser Kopf nur einen kleinen Blick darüber wirft, ob wir mit dieser Entscheidung noch auf unserem Weg bleiben.

 

Gab es für dich Hindernisse auf dem Weg und wie gehst du mit diesen um?

Julia:

Ich habe für mich vor allem einen Punkt entdeckt, der dafür sorgen kann, dass ich bei der Umsetzung meiner Ziele auf Hindernisse treffe. Dieser Punkt ist, wenn ich mich von anderen Personen beeinflussen lasse. Dabei handelt es sich um von mir sehr geliebte Personen.

Zeigen meine Eltern zum Beispiele Ängste und ich habe das Gefühl, das ich dafür verantwortlich bin, dann beeinflusst mich das stark. Ich versuche daraufhin nicht nur mir gerecht zu werden, sondern auch meinen Eltern. Mein Ziel ist es, dass alle Menschen, die mit mir in Berührung kommen glücklich sind.

Nichtsdestotrotz weiß ich, dass ich nicht für das Leid anderer Personen verantwortlich bin, sondern auf mich schauen darf. Also sprich das ich mit anderen Mitgefühl habe und zeige, aber das Leid von denen nicht als „Last“ mit mir trage.

 

Wie setzt du für dich gesunde Grenzen?

Julia:

Ich muss sagen das es mir damals sehr schwer fiel Grenzen zu setzen, um auch einmal „Nein“ sagen zu können. Auch heute noch bin ich am Üben und sehe dies als Prozess. Mir hat allerdings ein Meditationslehrer im Schweige-Retreat gelehrt, wie ich mit Situationen umgehen kann, wenn Menschen mich versuchen zu kontrollieren oder auf eine gewaltvolle Art und Weise mit mir kommunizieren.

Er lehrte mich, dass ich und meinen Fokus, sich während der Diskussion, bildlich gesehen, einfach aus der Hintertür herausschleichen können. Durch die Visualisierung wird es dir leichter fallen, dich nicht so stark von der Situation einnehmen zu lassen und dadurch auch leichter „Nein“ sagen zu können.

Lena:

Das Thema Grenzen setzen ist auch ein Lebensthema von mir. Früher habe ich sehr stark zum „Ja-sagen“ tendiert, weil ich alle Leute zufrieden stellen und dazu gehören wollte. Nach dem ich mich mit diesem Thema näher auseinandergesetzt hatte, fiel mir auch eine weitere Option auf. Oft haben wir das Gefühl in einer Situation sofort eine Entscheidung treffen zu müssen, sprich „Ja“ oder „Nein“ zu sagen, doch wir können uns auch einfach Zeit nehmen und sagen, dass wir uns es noch überlegen möchten. Das nimmt viel Last von den Schultern und du kannst deine Entscheidungen später aus dem Herzen treffen.

Was konntest du noch aus deinem 10 tägigen Schweige-Retreat mitnehmen?

Julia:

Das größte Learning war definitiv sich mehr Zeit zu lassen. Gerade beim Thema Achtsamkeit beim Essen, hatte ich noch sehr starken Nachholbedarf. In meiner Familie ist das Pitta-Dosha sehr stark vertreten und daher war ich es schon seit Kindheitstagen gewohnt schnell zu essen. Im Retreat lernte ich zum ersten Mal, was es heißt achtsam zu essen.

Wir hatten einen wunderschönen Blick auf den Dschungel und nahmen unser Essen ohne elektronische Ablenkung zu uns. Ich bemerkte plötzlich all die tollen Geschmäcker, die ich sonst nie so stark wahrgenommen hatte. Das öffnete mir noch einmal die Augen, wie viel Potenzial in unserem Bewusstsein steckt, wenn wir ihm dem Raum geben.

Lena:

Das Thema Achtsamkeit beim Essen kenne ich nur zu gut und ich bin mir sicher, dass alle die vor allem stark vom Vata-Dosha betroffen sind, es sehr gut nachempfinden können. Mir fällt es auch heute noch manchmal schwer mich einzig und allein auf das Essen zu fokussieren, sprich nur eine Sache zu tun. Wir Vata-Typen möchten am liebsten 1000 Dinge gleichzeitig machen und unsere Ideen während des Essens schon bearbeiten.

Wir können uns aber auch hier schon darin üben einmal „Nein“ zu sagen und nur dem Essen nachzugehen. Das steigert nicht nur deine Achtsamkeit, sondern unterstütz auch deine Verdauung. Vor allem wenn wir den ganzen Tag einer starken Reizüberflutung ausgesetzt sind und dann noch unser Essen mit dieser kombinieren, kommt es dadurch abends sehr häufig zu einem starken Blähbauch. Eventuell verhält sich deine Verdauung danach auch gegen deine Erwartungen, sprich das dein Körper überhaupt keine Beschwerden von der Nahrung bekommt, sondern deine Erwartungen deinen Körper dorthin bringen.

 

Wie gehst du mit dem Thema Erwartungen um?

Julia:

Mein Partner und ich haben in der Vergangenheit ein halbes Jahr in einem Aschram in Indien gelebt. Dort hatten wir uns oft mit dem Thema „Erwartung“ auseinandergesetzt und der Leiter des Aschrams hatte dazu auch einen Satz, der alles auf einen Punkt brachte.

„Expectation is the mother of frustration.“ – „Erwartung ist die Mutter von Frustration.“

Dieser Satz bringt es wirklich auf den Punkt und wenn wir einmal in die Selbstbeobachtung gehen, dann fällt uns häufig die Gewohnheit auf, dass wir häufig an jeden zukünftigen Ereignis eine Erwartung haben. Wird uns das erst einmal bewusst, können wir zum nächsten Schritt übergehen und diese Gewohnheit abtrainieren. Es wird dein Leben auf jeden Fall erleichtern. Versuche in Zukunft ohne eine bestimmte Erwartungshaltung in eine Situation zu gehen und gebe dich dem Moment hin und lasse einfach einmal los und schau was passiert.

 

Wie kannst du durch Yoga deine Verdauungsbeschwerden lindern?

Julia:

Bei Verdauungsbeschwerden empfehle ich eine langsame Yogapraxis durchzuführen. Damit wir, wie am Anfang schon besprochen, erst einmal wieder in das Spüren kommen. Des Weiteren eignen sich bei Verdauungsbeschwerden „Twist-Übungen“, diese helfen uns dabei unseren Körper zu entgiften. Du kannst dir dabei deine Bauchorgane wie ein Schwamm vorstellen, den wir mit den Drehbewegungen auswringen und somit unser System wieder zum Fließen bringen.

Nach der Yoga Praxis kannst du das „Herausspülen“ der Schadstoffe begünstigen, indem du lauwarmes Wasser oder Tee trinkst.

 

Was kannst du von Jupie Yoga im „Unbeschwert ernährt Online Kurs“ lernen?

Julia:

Im Kurs möchte ich viel mit dem Element Wasser arbeiten, die anderen Elemente kommen natürlich auch mit dazu, um alles auszubalancieren, aber ich konnte in der Vergangenheit beobachtet, dass eine fließende Praxis sehr gut umzusetzen ist. So werden wir zum Beispiel mit dem Element „Wasser“ arbeiten und am Ende der Praxis das Element „Erde“ mit einbeziehen, um uns zu erden.

 

Wo kannst du mehr von Jupie Yoga erfahren?

Julia:

Aktuell plane ich eine wöchentliche Yogastunde am Sonntagabend, welche sich „Relaxed & Recharged“ nennt. Diese wird auf deutsch praktiziert und findet um 20:30 Uhr über Zoom statt. Diese Yogastunde dient dazu, dich zu entspannen und dich für die kommende Woche, energetisch neu aufzuladen.

Des Weiteren plane ich zwei Retreats. Zum einen im Herbst, den „Golden Times Retreat“ in Österreich, wo wir uns gemeinsam mit den goldenen Momenten verbinden und zum anderen ein Retreat über Silvester in Portugal.

Alle Links dazu findest du in der Beschreibung.

Fazit

Ich hoffe du konntest die aus diesem Blogartikel einiges mitnehmen und er hatte Mehrwert für dich. Sei es wie du Yoga für deine Beschwerden nutzt oder wenn du dich gebrochen fühlst. Zudem ist es auch wichtig, dass wir zu unserer eigenen Natur finden und vor allem uns bewusst spüren können.

Des Weiteren hoffe ich das du nun noch besser mit deinen Hindernissen umgehen kannst, besser Grenzen setzt, Erwartungen runterschraubst oder dich in Achtsamkeit übst. Alles im allem war es ein sehr umfangreiches Interview mit Julia von Jupie Yoga. Möchtest du alle Informationen im Detail erfahren, dann kannst du auch die dazu passende Podcastfolge #111 anhören.

Danke dir für deine Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal. Bis dahin lass es dir richtig gut gehen und hör auf dein Bauchgefühl,

Deine Lena.

 

Unbeschwert ernährt Online Kurs ab 06.09.2020

Hast du ständig einen Blähbauch, Verstopfungen, Durchfall oder hat dir ein Arzt die Diagnose Reizdarm gestellt und du fühlst dich damit allein gelassen? Möchtest du dich wieder energiegeladen, kraftvoll und unbeschwert fühlen? Möchtest du dein Essen wieder gedankenfrei und sorgenlos genießen ohne Ernährungspläne und Lebensmittellisten?

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ALLE LINKS

Website JupieYoga

JupieYoga Instagram: @jupieyoga

Soulsailors Instagram: @soulsailors.art

Sonntags- Yin- Yogastunde

Herbstretreat in Österreich

Silvesterretreat in Portugal wird in den nächsten Tagen hier und auf meiner Webseite ausgeschrieben

Pinterest Emotionen erkennen und benennen

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