#98 Die wichtigsten Erkenntnisse auf meinem Weg raus aus der Erschöpfung und der Hormonimbalance

Hast du das Gefühl, dass sich dein Körper anders anfühlt als früher? Fehlt deinem Körper die Vitalität, die Energie oder hast du häufige Verdauungsbeschwerden?

In dem heutigen Blogartikel teile ich mit dir meinen ganz persönlichen Weg. Zum einen spreche ich darüber, wie ich während meiner Nebennierenschwäche aus der Hormonschwäche kam. Und zum anderen, wie ich nachdem Absetzen der Pille aus der Hormonimbalance kam.

Ich gehe dabei auf die wichtigsten Erkenntnisse ein, die mir rückblickend am meisten geholfen haben. Sei es zum Thema Ernährung, Schlaf aber auch die Betrachtung der mental-emotionalen Ebene. Diese Tipps möchte ich dir nun auch mit an die Hand geben, sodass du, wenn du dich derzeit in einer Hormonschwäche befindest, nach dem Blogartikel schneller handeln kannst.

Wenn das also spannend für dich klingt, dann schau gern in den aktuellen Artikel hinein.

 

Der ganzheitliche Ansatz

Mit diesem Blogartikel möchte ich dir auf deinem Weg helfen, wenn du derzeit eine Hormonschwäche oder eine Hormonimbalance hast. Hast du deinen Körper in der Vergangenheit häufig überfordert, kann es sein das du dich in einer Hormonschwäche befindest. Hast du gerade deine Pille abgesetzt, dann kann es gut sein, dass du dich zu diesem Zeitpunkt in einer Hormonimbalance wiederfindest.

In meiner Vergangenheit durfte ich die Auswirkung beider Zustände, auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene spüren. Im Juni 2017 hatte ich persönlich ein völliges Leistungstief. Mir wurde das Chronic Fatigue Syndrom diagnostiziert, hatte eine Nebenniereschwäche und hatte das Gefühl in meinen damaligen Job gefangen zu sein.

Ich habe mich vom Leben sehr getrieben gefühlt, da ich immer nach der Zufriedenheit gesucht hatte, diese ich aber einfach nicht finden konnte. Diese Unzufriedenheit und der Wunsch nach Veränderung, hat sich in Form von Stress auf meinen Körper ausgewirkt. Falls du dich nun auch in solch einen Zustand befindest kann ich deine aktuelle Situation sehr gut nachempfinden.

Und ich möchte dir im Vorfeld schon etwas Wichtiges ans Herz legen. Auch wenn die aktuelle Situation schwer ist, hat diese trotzdem einen Sinn. Die aktuelle Lage wird dein weiteres Leben bereichern, sie gibt dir Erfahrung und lässt dich dein Körper besser wahrnehmen und schlussendlich auch feinfühliger werden.

Damit du dich Schritt für Schritt wieder besser fühlst, möchte ich dir nun den ganzheitlichen Ansatz beschrieben, der mir enorm geholfen hatte und es heute noch tut.

Häufig betrachtet die westliche Medizin die psychische Ebene und die körperliche Ebene getrennt. Entweder du hast psychische Problem, welche sich auf deine physische Ebene auswirken oder du hast physische Probleme, welche sich auf deine Psyche auswirken. Doch leider spannt niemand den Bogen und erkennt, dass alles von vornherein miteinander zusammenhängt. Wir alle sind ein Teil dieses Universum und dank Ayurveda wissen wir auch, dass sich im Universum alles einander bedingt. Es besteht immer eine Wechselbeziehung.

Meine 7 wichtigsten Erkenntnisse, die dir bei deiner Hormonschwäche helfen

1. Intention:

Der erste Schritt, der mir damals geholfen hatte, ist mich auf ganzheitlicher Ebene zu betrachten. Mach dir bewusst, dass dein Körper, dein Geist und deine Seele zusammengehören.

Mein Fokus war damals aufgrund vieler körperlichen Symptome auf meinen Körper gerichtet. Meine Seele und mein Geist schwirrten hingegen weit von meiner Mitte weg und fanden wenig Beachtung. Rückblickend kann ich sagen, dass damals die Ebenen nicht in Balance zueinander standen. Und sich das erst besserte, nachdem ich für mich erkannt hatte, diese als Gesamtpaket zu sehen. Das ich nicht nur auf körperliche Ebene heilen muss, sondern auch auf seelischer und geistlicher Ebene.

Setzt dir also zunächst die Intention alles gemeinsam wieder in den Einklang zu bringen und dadurch gesund zu werden. Das ist das Allerwichtigste für dich, denn auf deine Intention folgen dann deine Handlungen.

2. Stabilität:

Damit die Veränderung losgehen kann ist es zudem auch wichtig Stabilität in dein Leben zu integrieren. Wenn wir etwas ins Rollen bringen möchte und wir keine stabile Basis haben, dann kann dies sich sehr schwierig gestalten.

Diese Basis kannst du zum einen im Außen finden, durch Familie, Freunde oder Homebases. Aber du kannst diese vor allem auch im Inneren finden, indem du dir innere Sicherheit schaffst.

3. Ernährung

Die im Abschnitt zuvor angesprochene innere Stabilität kannst du z.B. durch Ernährung erlangen. Wir wissen wie wichtig im Ayurveda, die regelmäßigen Mahlzeiten sind. Daher lohnt es für dich Routinen (Dinacharyas) in deinen Alltag einzubauen. Das sind regelmäßige, nährende, warme und saftige Mahlzeiten, die deinem System unglaublich guttun.

Bei diesen Mahlzeiten kannst du ruhig alles integrieren, da jedes der Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße) seine eigene Aufgabe hat, wie es dir weiterhelfen kann.

3.1. Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind zum einen die Bausteine, die dein Körper am einfachsten in Energie umwandeln kann. Zum anderen sind die Kohlenhydrate auch Schlüsselfaktoren für sehr viele hormonelle Prozesse in deinem Körper.

Zum Beispiel benötigt dein Körper Kohlenhydrate, um das Schilddrüsenhormon T4 in die wirksamste Form der Schilddrüsenhormone T3 umzuwandeln. Deine Schilddrüse und dessen Hormone spielen die Schlüsselrolle in deinem Energiestoffwechsel.

3.2. Eiweiße

Ich empfehle dir das du morgens schon ausreichend Eiweiß in deiner Mahlzeit integrierst. In deinem Körper sind die Eiweiße für die Produktion fast aller Enzyme, sowie einiger Hormone verantwortlich. Daher gilt es diese auch konstant in deiner Ernährung zu integrieren.

3.3. Fette

Ähnlich wie bei den Kohlenhydraten, ranken sich auch viele Mythen um das Fett. Dabei sind Fette essenziell. Sie helfen dir bei der Hormonproduktion und dem Aufbau von Zellwänden.

Zudem ermöglichen Fette unseren Körper wichtige Vitamine, wie Vitamin A, D, E und K aufzunehmen. Vor allem Omega 3 Fettsäuren bringen viele Vorteile mit sich. Gerade in einer Hormonschwäche oder Hormonimbalance, helfen sie deinen Körper bei der Hormonproduktion und bei zahlreichen anderen Prozessen.

3.4. Frequenz

Des Weiteren lohnt es sich einen Blick auf die Frequenz, also wann und wie oft du deinen Mahlzeiten zu dir nimmst, zu werfen. Vor allem wenn du dich in einer Hormonschwäche oder Imbalance befindest sind regelmäßige Mahlzeiten sehr wichtig. Von Diäten oder intermittierenden Fasten würde ich dir in dieser Situation abraten.

Versuch über den Tag verteilt drei Mahlzeiten zu essen und diese durch einen kleinen Snack zwischendurch zu ergänzen. Ein großer Gamechanger für mich war z.B., dass ich spätestens 90 Minuten nach dem Aufstehen gefrühstückt habe. Integriere dabei am besten immer jeweils Kohlenhydrate, Fette als auch Eiweiße. Du darfst auch abends Kohlenhydrate essen, es ist ein Irrglaube das Kohlenhydrate am Abend dick machen.

Kohlenhydrate helfen dir vor allem vor dem Schlaf bei der Melatoninproduktion und während des Schlafens bei der Regulation deines Cortisolspiegel. Kombiniere daher deine Mahlzeit mit den verschiedenen Makronährstoffen. Das hilft nicht nur bei Hormonungleichgewicht, sondern auch um deinen Blutzuckerspiegel konstant zu halten oder wenn du dir deinen Kinderwunsch erfüllen möchtest.

3.5. Vitamine

Des Weiteren gibt es natürlich auch noch Mineralstoffe, die dir bei deiner Hormonschwäche bzw. Hormonimbalance helfen.

Der Vitaminhaushalt deines Körpers ist eine weitere Stellschraube, die du für dich nutzen kannst, um aus der Hormonschwäche bzw. Imbalance herauszukommen. Ich habe damals hochdosiert Vitamin C zu mir genommen. Da die Nebennieren Vitamin C lieben. Bevor du Nahrungsergänzungsmittel supplementierst, würde ich dir hier empfehlen zunächst ein Blutbild bei deinem Arzt oder Heilpraktiker zu machen.

Bei einer veganen oder vegetarischen Ernährung lohnt es sich dabei auch deinen Vitamin B12 Haushalt anzuschauen. Des Weiteren gibt es noch zahlreiche natürliche ayurvedische Kräuter, wie z.B. Aschwaganda, die dich in einer Hormonschwäche unterstützen. Wichtig ist es dabei, diese Supplementierung von Nahrungsergänzungsmittel und Kräuter immer mit einem Experten, z.B. einen Heilpraktiker, vorher abzusprechen.

3.6. Koffein weglassen

Es gibt auch ein bekanntes Genussmittel, welches ich dir in solch eine Phase nicht empfehlen würde zu konsumieren.

Ich liebe den Geruch und Geschmack von Kaffee.

Inzwischen habe ich habe aber den koffeinhaltigen Kaffee aus meiner Ernährung herausgestrichen. Dies hat auch erhebliche positiven Unterschied bewirkt.

Das Koffein hat zwar auch positive Auswirkungen auf deinen Körper, allerdings solltest du über den Konsum von Koffein in einer Hormonschwäche bewusst entscheiden. Denn Koffein kann auch Stress für deinen Körper bedeuten, deine Nebenniere wird dadurch angeregt und schüttet Stresshormone aus.

Doch in solch einer Phase ist deine Nebenniere soundso schon geschwächt und daher solltest du das bewusst entscheiden, ob du Koffein dringend benötigst oder nur den Geschmack magst. Wenn du nur nicht auf den Geschmack verzichten möchtest, kannst du auch gerne auf einen nicht-koffeinhaltigen Kaffee umsteigen.

4. Schlaf & Cortisolspiegel

Um deine Cortisolspiegel (Stresshormon) im Gleichgewicht zu halten, ist deine Schlafroutine ein wichtiger Knackpunkt. Unser Cortisolspiegel ist früh am Höchsten, damit wir aus dem Bett kommen und fit in den Tag starten können. Im Laufe des Tages geht eher immer weiter herunter und hat am Nachmittag nochmal ein kleines Hoch. Bis er dann „normalerweise“ Abends, am niedrigsten ist und du problemlos einschlafen kannst. Ist dein Cortisolspiegel allerdings durcheinander, kann dieser natürlich deinen Alltag beeinflussen.

Aus diesem Grund hat es mir damals geholfen, auch wenn es anfangs hart war, um 22 Uhr ins Bett zu gehen. Mir haben anfangs pflanzliche Mittel wie Passionsblume oder ätherische Öle, wie Lavendel, geholfen besser in den Schlaf zu finden. Zudem hat mir die Reduzierung der Bildschirmzeit am Abend geholfen, egal ob von TV, Laptop oder Handy.

 

5. Sportroutine

Es lohnt sich auch einen Blick auf deine Sportroutine zu werfen. Ich hatte damals anfangs meine Augen davor verschlossen und mich auch von der Außenwelt beeinflussen lassen. So redete ich mir damals ein, dass die Symptome ja nur auf der psychosomatischen Ebene existieren und nicht auf der körperlicher Ebene. Die Folge war, dass ich oft Joggen ging, obwohl ich mich sehr schlecht fühlte.

Dabei benötigt unser Körper in solch einer Phase Ruhe. Natürlich sollte sich das nicht nur auf das im Bett herumliegen begrenzen, aber probiere gerne anstatt zu Joggen, einmal einen entspannten Spaziergang im Wald aus. Auch Meditation oder Yin Yoga sind in dieser Phase gute Alternativen.

 

6. Glaubenssätze und innere Stimme

Ich weitere wichtiger Punkt, der eher deine mental-emotionale Ebene betrifft, ist die Arbeit an deinen Glaubenssätzen und die Beachtung deiner inneren Stimme. Wie im Abschnitt davor schon beschrieben, hatte ich mich damals viel von meiner Außenwelt beeinflussen lassen.

Um dir ein Beispiel zu nennen, wie sich deine Glaubenssätze auf dein Leben auswirken, bleiben wir kurz bei dem Thema Sportroutine. So können Glaubensätze die Motivation hinter dem sein, warum du Sport treibst. Hinterfrage dich z.B. ob du Sport treibst, weil du dich nicht gut genug fühlst oder du sportlich aktiv bist, weil du deinen Körper dadurch nähren möchtest. Das sind beides zwei Paar unterschiedliche Schuhe. Die erste Situation kann natürlich zu weiteren Stress führen und zu Glaubenssätzen wie, „Ich bin noch nicht gut genug“.

Deine aktuelle Situation kannst du also dazu nutzen, um deine Glaubensätze zu hinterfragen und zu lernen deiner inneren Stimme besser zu zuhören. Du wirst auch merken, dass du nach einer Hormonschwäche bzw. Imbalance feinfülliger auf Signale deines Körpers reagierst. Dies kannst du auch zu deinem Vorteil nutzen, um in Zukunft unbeschwerter durch dein Leben zu gehen. Ich durfte damals in der Hinsicht viel aus einer Verhaltenstherapie, Lebensberatung, aber auch von Heilpraktikern oder einem TCM-Arzt lernen.

 

7. Geduld:

Geduld ist das Allerwichtigste, nicht nur in solch einer Situation, sondern auf mental-emotionaler Ebene gesehen, dein ganzes Leben lang. Die Geduld versetzt dich ins parasympathische Nervensystem, anstatt in das sympathische System. Du kommst mit Hilfe der Geduld schneller aus dem Sympathikus heraus und gelangst in die Entspannung.

Dabei kann ich dir die Mediation ans Herz legen. Diese wird dir helfen Geduld zu lernen, deine innere Stimme zu hören und dich nicht mit anderen Dingen zu identifizieren.

 

Fazit:

Ich hoffe das dir der Blogartikel wertvolle Tipps mitgegeben hat, die dich in deiner Situation oder auf deinem weiteren Weg unterstützen. Dabei ist es auch wichtig zu sagen, dass alles was auf deinem Weg geschieht, egal in welchem Tempo, es das richtige Tempo für dich ist. Vergleich dich nicht mit anderen Erfahrungsberichten, denn dein Körper ist individuell und einzigartig. Probiere einfach nach und nach die genannten Tipps aus und fühle für dich, ob sie dir weiterhelfen und guttun. Wenn du Verbesserungen merkst, kannst du sie stückweise in deinen Alltag integrieren und so stätige Verbesserung beobachten.

Da wir wissen das im Universum alles einander bedingt und ganzheitlich gesehen werden sollte, wird dir gerade die Kombination aus physischer Ebene und mental-emotionaler Ebene, ein unbeschwerteres Leben bereiten. Daher wünsche ich dir viel Spaß beim Ausprobieren der Tipps.

Gerne kannst du auch mir und meinem Team unter www.support@lenatura.de deine Erfahrungsberichte oder deine Fragen zu diesem Thema mitteilen, wir werden uns schnellstmöglich bei dir zurückmelden.

Deine Lena

Unbeschwert Leben Mitgliederbereich 

Am 15.04.2020 feiere ich meine einjährige hauptberufliche Selbstständigkeit mit Lenatura und passend dazu startet der Unbeschwert ernährt leben-Mitgliederbereich. Dieser Bereich ist für dich gedacht, wenn du auf verschiedenster Art und Weise schon mit mir zusammengearbeitet hast. Sei es in der Einzeltherapie, den unbeschwert Ernährt Online Kurs oder bei einem anderen Workshop. Oder du auf andere Art und Weise schon Vorwissen zum Thema Ayurveda gesammelt hast. Denn dadurch bist du bereits die ersten Schritte auf deinen Weg zu einer unbeschwerteren Ernährung gegangen.

Hast du allerdings das Gefühl, dass es dir noch schwerfällt dieses Wissen in deinen Leben zu integrieren, gerade wenn Herausforderung in deinem Leben auftreten? Wenn ja, dann lade ich dich herzlich ein in den Mitgliederbereich zu kommen.

Was erwartet dich im Unbeschwert ernährt leben-Mitgliederbereich?

In diesem monatlichen kündbaren Mitgliederbereich erwartet dich ein monatliches Gruppencoaching mit mir und eine Community die sich auf dem gleichen Weg wie du befindest. Zudem eine monatliche Intention, eine energetische Meditation mit dem Thema Energiearbeit und ein monatliches Review mit mir. Somit bist du auf deinem Weg nicht allein und kannst die Hürden in deinem Leben, mit Unterstützung von mir und der Community, unbeschwerter überwinden.

Möchtest du mehr darüber erfahren, dann schreib gerne mir und meinem Team, unter support@lenatura.de, eine Nachricht. Natürlich hast du auch die Möglichkeit dich sofort anzumelden, geh dazu einfach auf meine Seite www.Lenatura.de.  Ich freu mich auf dich.

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